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Dreambox One mit neuem Chip und 53.360 DMIPS vor Release im Vorab-Test

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    Dreambox One mit neuem Chip und 53.360 DMIPS vor Release im Vorab-Test

    Dreambox One mit neuem Chip und 53.360 DMIPS vor Release im Vorab-Test

    Dream Property hat nach etlichen Verschiebungen das finale Release-Datum, den Preis und die technischen Daten der sehnsüchtig erwarteten, sagenumwobenen und neuen Dreambox One angekündigt. Mit seinem ersten 4K/UHD Dual Boot Receiver reagiert Dream Property auf den Markt und den Druck durch Konkurrenzmodelle. Erscheinen wird die erste von drei Varianten Ende März 2019. Das Fachmagazin Satvision hat die Dreambox One vor ihrem Release getestet. Die Erkenntnisse der Review dürften Konkurrenten des deutschen Unternehmens erzittern lassen. Neuerungen: SoC von Amlogic, Linux E2 & Android Dual Boot, Bluetooth-Fernbedienung mit Sprachsteuerung

    Erste große Neuerung: Mit der Dreambox One setzt der Hersteller Dream Property aus Deutschland erstmals auf ein Linux E2 und Android Dual Boot Konzept (Android wird später ausgerollt). Damit vereint der neue Dreambox-Receiver das Beste aus zwei Lagern. Erstklassigen Fernsehgenuss auf Basis von Linux E2 Images (Openatv) und OTT-Unterhaltung mit Apps wie Netflix, Amazon Prime Video, Kodi, DAZN und mehr auf Basis von Android 8.1. Dass die Dreambox One beide Betriebssysteme in sich vereint, war zu erwarten. Immer mehr Konkurrenten setzen längst auf ein Dual Boot Konzept und reagieren so auf die, durch die zunehmende Abnahme von Fernsehzuschauern und den stetigen Nutzer-Zuwachs von Streaming-Apps wie Kodi, Netflix und Co. begründete, steigende Nachfrage. Dass durch Tech-Riesen wie Amazon mit dem Amazon Fire TV oder Apple mit dem Apple TV der Entertainment-Kuchen zunehmend kleiner wird, dürfte für zusätzlichen Druck gesorgt haben.

    Die zweite Große Neuerung, die Dream Property mit der Dreambox One und dem Dual Konzept wagt, dürfte dafür sorgen, dass der Hersteller auch die nächsten Jahre seine gefestigte Position auf dem Entertainment-Markt beibehält. Die Dreambox One verfügt über ein völlig neues System on Chip (SoC) von Amlogic und kommt in Kombination mit der restlichen verbauten Hardware auf eine wahnsinnige Leistung von 53.360 DMIPS! Laut dem Vorab-Test von Satvision sei Dream Property sogar einer der ersten Release-Partner, die den S922X von Amlogic verbauen.

    Die dritte große Neuerung, die die Dreambox One mit sich bringt, ist ein neues Fernbedienungs-Konzept. Das Design der neuen Bluetooth-Fernbedienung folgt der typischen Designlinie wie sie von Vorgängern wie der Dreambox DM920 oder der Dreambox DM900 bekannt ist. Eine kurvige Form, schwarze Farbe, eher schlicht und elegant als modern und wild. Der Schein trügt. Die Fernbedienung der Dreambox One verfügt laut Satvision zwar über keine beleuchteten Tasten – dafür aber eine Funktion zur Sprachsteuerung (wird im Sommer 2019 nachgereicht). Über Amazon Alexa lässt sich die Box so ganz bequem per Sprachbefehl steuern. Die Reichweite beträgt laut dem Vorab-Test gute acht Meter, der Signalgeber ist programmierbar und Infrarot beherrscht die schlichte Fernbedienung ebenfalls. „Zudem vibriert die Fernbedienung auf Wunsch bei bestimmten Aktionen“, beschreibt Satvision eines der netten Gimmicks der Fernbedienung.



    ➡️ Die Neuerungen der Dreambox One in der Übersicht:
    • Dual Boot: Erstmals Android 8.1 (Oreo) und Linux Enigma 2 in einer Dreambox
    • Neues SoC: 53.360 DMIPS dank brandneuem Amlogic S922X System on Chip
    • Drücker-Konzept: Fernbedienung mit Bluetooth, Sprachsteuerung und Vibration
    Der Preis der Dreambox One und die verschiedenen Tuner- & Modellvarianten



    Neben dem Release-Datum hat Dream-Multimedia ebenfalls den Preis bzw. die Preise der neuen TV-/IPTV-Combo veröffentlicht: Die erste der drei Varianten erscheint Ende März und liegt bei einem Preis von 249,00 Euro. Sie besitzt über einen fest verbauten Twin DVB-S2X-Tuner. Die zweite Variante erscheint als Combo-Receiver zum gleichen Preis im April. Sie wird über einen fest verbauten DVB-S2X- und einen DVB-C/T2-Tuner verfügen, so Satvision. Die dritte und letzte Variante ist eine Kampfansage an herkömmliche Android IPTV-Boxen. Sie hört auf den Namen „Dreambox Play“ und ist „eine reine Streaming-Box ohne Tuner“. Geplant ist der Release der Dreambox Play im Sommer 2019. Kostenpunkt: 149,00 Euro.

    ➡️ Die Modell- und Tuner-Varianten der Dreambox One in der Übersicht:
    • Sat-Variante: Ein fest verbauter Twin DVB-S2X-Tuner. Release Ende März 2019, Preis 249,00 Euro
    • Combo-Variante: Je ein fest verbauter DVB-S2X- und DVB-C/T2-Tuner, Release im April 2019, Preis 249,00 Euro
    • Play-Variante: Kein Tuner, als Streaming-Box konzipiert. Relase im Sommer 2019, Preis 149,00 Euro
    Verbaute Hardware und technische Daten der Dreambox One

    Erstmalig und als einer der ersten Partner setzt Dream Property mit der Dreambox One auf ein Amlogic S922X System on Chip (SoC), was der Dreambox One in Kombination mit der verbauten CPU, dem verbauten Flashspeicher, dem Arbeitsspeicher und dem Grafikprozessor eine überirdische Leistung von 53.360 DMIPS verschafft. „Die erste Vertreterin der neuesten Dream Generation hat satte 16 Gigabyte Flash“, schreibt Satvision im Test. Ein Quad-Core-Prozessor A73 plus Dual A53 sollen verbaut werden, sowie zwei Gigabyte RAM. „Als Grafikeinheit kommt in der Dreambox One eine ARM Mali-G52 GPU mit 850 MHz zum Einsatz“, so das Fachmagazin. Eine fest verbaute Fesplatte oder auch ein Plug and Play Rahmen für Festplatten scheinen bei der Dreambox One nicht geplant zu sein.

    ➡️ Die Hardware der Dreambox One in der Übersicht:
    • Mit dem S922X setzt Dream erstmalig auf ein Amlogic System on Chip (SoC)
    • Dream wird einen vierkernigen Quad-Core-Prozessor A73 plus Dual A53 verbauen
    • Der Grafikprozessor ist ein ARM Mali-G52 mit 850 MHz
    • In Sachen Flashspeicher wartet die Dreambox One mit 16 Gigabyte auf
    • 2 Gigabyte RAM Arbeitsspeicher werden verbaut sein



    Funktionen und Features der neuen Dreambox

    Mit der Dual Boot Funktionalität der Dreambox One und der Dreambox Play ergeben sich für Dreambox-Fans völlig neue Möglichkeiten. Neben dem reinen TV-Empfang über die Tuner tut sich durch das Android-Betriebssystem ein fast grenzenloses und non-lineares Entertainment-Angebot auf. Es lassen sich jederzeit kostenlose Apps aus dem Google Play Store wie Netflix, Amazon Prime Video, DAZN usw. installieren. Vielversprechend und in die gleiche Kerbe schlagend, ist auch die Dual Boot WLAN-Fähigkeit. So seien Mediatheken-Inhalte via HbbTV stabil und zuverlässig über das integrierte WLAN übertragen worden.

    Die Dreambox One unterstützt HDR10 und HLG und verfügt über eine Bluetooth 5.0 Schnittstelle und deckt den WLAN-Standard 802.11 a/b/g/n/ac (2x2 MIMO) ab. Die Twin-Sat-Tuner verfügen laut Satvision über Multistream und S2X-Modulation. Ein zusätzliches Schmankerl sei das H.264/H.265 Hardware-Encoding (1080p60). Encoding über Software soll gegebenenfalls zukünftig möglich sein. Mit rund 7 Watt sei der Receiver mit Android-Funktionalitäten im TV-Betrieb zudem recht stromsparend. Hinsichtlich der unterstützten Multimediaformate ist die neue Dreambox mit konkurrierenden Receivern auf Augenhöhe.

    Die 4K-Bildqualität konnte Satvision im Vorab-Test aufgrund der noch fehlenden 2160p Auflösung leider nicht testen. Dennoch präsentierte sich die Dreambox One im Test mit vielen vielversprechenden Features. Die Box sei beim Booten und Bedienen sehr flüssig und flott. Die Umschaltzeiten haben laut Satvision bei SD- und HD-Sender bei ein bis zwei Sekunden gelegen. Vorprogrammierte Senderlisten für Astra 19,2° und der 7 Tage (Multi)-EPG mit Standard SI-Daten würden es im TV-Betrieb an nichts fehlen lassen. Aufnahmen und Timeshift haben im Test auf USB-Datenträger funktioniert, SD-Speicherkarten habe das Testgerät nicht erkennen können und Bild-in-Bild sei ebenfalls nicht verfügbar gewesen. Dolby Vision sei laut dem Test – obwohl der Chipsatz es unterstützt – vorerst nicht geplant.

    ➡️ Die wichtigsten und bereits bekannten Funktionen der Dreambox One im Überblick:
    • Dual-Boot: Stetige Erweiterbarkeit durch kostenlose Apps aus dem Google Play Store
    • Dual-Band WLAN (802.11 a/b/c/g/ac 2x2 MIMO)
    • Bluetooth 5.0 Schnittstelle
    • 7 Tage (Multi)-EPG
    • H.264/H.265 Hardware-Encoding (1080p60), Software-Encoding in Aussicht gestellt
    • Unbegrenzte Speicherplätze
    • Unbegrenzte Favoritenlisten
    • Mehrsprachigkeit: 32 unterstützte Sprachen
    • HDTV-Formate: 2160p, 1080i/p, 720p, 576p, 480i/p
    • DiSEqC- und Unicable-Support: 1.0, 1.1, 1.2, USALS
    • Multistream-fähig
    • Aufnahmen über EPG/Timer
    • Timeshift-Funktion
    Anschlüsse und Schnittstellen des ersten 4K/UHD Dual Boot Receivers von Dream Property

    In Sachen Anschlüsse hält die Dreambox One mühelos mit aktuellen Konkurrenzmodellen mit und lässt sich nahtlos und ohne großen Aufwand in nahezu jedes TV-Rack und jede Systemlandschaft integrieren. Die Kombination aus Receiver und IPTV-Box setzt hinsichtlich der Signalverarbeitung auf einen HDMI 2.0 Ausgang und eine optischen S/PDIF-Schnittstelle. Daneben reihen sich - je nach Variante - ein Twin-DVB-S2X – oder ein DVB-C/T2-Tuner in die rückseitige Anschlusspalette ein. Bei der Dreambox Play entfällt der Tuner. Weiterhin sind ein Dream Service Port in der üblichen Form, je ein USB 2.0 und USB 3.0 Port rückseitig angebracht. Rechtsseitig befinden sich der 12V-Netzanschluss und ein Netzschalter.

    An der zweigeteilten Vorderseite, die laut Satvision eine Kunststoff-Kombination aus Mattschwarz und Klavierlack ist, befinden sich zwei versteckte Kartenleser. Es sind ein SD-Kartenleser und ein Smartcard-Reader angebracht, die sich die Front der Dreambox One mit einem Standby-Knopf und dem Dreambox-Logo teilen.

    ➡️ Die Anschlüsse und Schnittstellen der Dreambox One in der Übersicht:
    • 1x HDMI 2.0 Ausgang (Rückseite)
    • 1x HDMI 2.0 Ausgang (Rückseite)
    • 1x S/PDIF, optisch (Rückseite)
    • 1x USB 3.0 (Rückseite)
    • 1x USB 2.0 (Rückseite)
    • 1x Gigabit-LAN (Rückseite)
    • 1x Dream-Service Port (Rückseite)
    • 1x 12V Stromanschluss
    • 1x SD-Kartenleser (Front)
    • 1x Smartcard-Reader (Front)
    Ungewohnte Optik: Material, Farbe, Größe und Gewicht

    „Die Dreambox One ist trotz der üppigen Hardware-Ausstattung sehr kompakt gebaut und wirkt hochwertig“, beschreibt Satvision die Optik des noch nicht ausgereiften und finalen Test-Modells. Die schwarze Dreambox One verfüge über eine gute Materialverarbeitung. Die Abmessungen lägen bei etwa 172 x 34 x 93 Millimeter und das Gewicht des neuen 4K/UHD-Dual Boot Receivers bei 306 Gramm. Damit lässt sich die Box (auch dank der Bluetooth-Fernbedienung) ideal verstecken und z.B. im Caravan in Nischen verbauen. Hervorstehend seien laut Satvision die abgeschrägte Frontpartie der Box und ein schmales, eingefasstes Aluminium-Kühlblech.

    ➡️ Die Optik der Dreambox One in der Übersicht:
    • Material: Kunststoff & Aluminium (Kühlblech)
    • Farbe: Mattschwarz und Klavierlack-Optik
    • Größe: 172 x 34 x 93 Millimeter
    • Gewicht: 306 Gramm
    Dreambox One vs. Dreambox DM920 - Unterschiede und Vergleich zum Vorgänger

    Die Dreambox One und die Dreambox Play werfen die gewohnten Konzepte von Dream Property über Bord und wagen sich auf zu neuen Ufern. Die Dreambox One sticht aus der typischen, von Vorgängermodellen wie der DM920, der DM900, DM 500 usw. gewohnten Optik heraus. Sie verfolgt eine völlig neue und gewagte Designlinie, wie man sie sich zuletzt insgeheim beim Release der weißen Variante der DM900 erhofft hatte. Die One ist schlichtweg schlanker, kleiner und geht einen Schritt Weg von typischen Receiver-Designs hin zu moderneren, dynamischeren Formen. Das zeigt sich nicht zuletzt im fehlenden Display.

    Ein weiterer großer Unterschied zur Dreambox DM920 ist das Amlogic SoC (System on Chip). Damit dürfte die Dreambox DM920 der letzte Receiver aus dem Hause Dream Property gewesen sein, der ein Broadcom Chipset verbaut hat. Im Vergleich zum Vorgänger besitzt die neue Dreambox zudem über zwei Betriebssysteme. Android 8.1 und Linux Enigma 2. Sie hat keine Plug and Play Tuner-Steckplätze, wahrscheinlich keinen Festplatteneinschub, nur einen HDMI-Ausgang und mit 16 Gigabyte die doppelte Menge an Flashspeicher. Sie hat zwei USB Ports (USB 2.0 & 3.0) und keinen CI-Schacht.

    ➡️ Die größten Unterschiede zwischen der Dreambox One und dem Vorgänger DM920:
    • Völlig neues Designkonzept
    • Zwei Betriebssysteme, statt nur eines: Android und Linux E2
    • Doppelte Menge an Flashspeicher: 16 Gigabyte anstatt 8 Gigabyte
    • Quad Core Prozessor anstatt Dual Core Prozessor
    • 53.360 DMIPS anstatt 12.000 DMIPS
    • Fest verbaute Tuner anstatt Plug & Play Tuner-Steckplätze
    • Kein CI-Interface anstatt zwei CI-Interfaces
    • Kein Display statt ein 3 Zoll Farb-LCD-Display
    • Zwei USB Ports (2.0 & 3.0) anstatt eines USB 3.0 Ports
    • Ein HDMI 2.0 Ausgang anstatt je ein HDMI 2.0 Aus- und Eingang
    • Integriertes Dual-Band WLAN anstatt optionales WLAN per Stick
    • Wahrscheinlich Kein Festplatteneinschub
    Fazit des Dreambox One Tests und Ausblick

    Das Fachmagazin Satvision, das die Dreambox One im Vorab-Test ausgiebig unter die Lupe genommen hat, zieht ein positives Fazit. So habe Dream Property als erster und bekannter Set-Top-Boxen-Hersteller mit dem Einsatz eines Amlogic Chips eine Trendwende vollzogen. Begleitet werde diese durch die Integration von Android als zweites Betriebssystem neben Linux. Die Voraussetzungen für eine gelungene Kombination habe Dream Property mit der Kombination aus E2-Receiver und Android-Box geschaffen. Sie verfüge über leistungsstarke Hardware samt sehr schnellem Quad-Core-Prozessor, Bluetooth 5.0 und Dual-Band WLAN. Die Sprachsteuerung via Alexa, die für diesen Sommer angekündigt ist, sei hingegen längst überfällig. Aus diesen Gründen sieht Satvision der Zukunft der Dreambox One positiv entgegen und sagt über den 4K/UHD-Receiver:

    „Neuer Prozessor, neue Möglichkeiten: Kompakter UHD-Performer mit viel Potenzial“.

    Es ist davon auszugehen, dass die neue Dreambox – trotz des neuartigen Konzepts oder womöglich sogar genau aus dem Grund – ebenso erfolgreich wird, wie die vorangegangenen Modelle. Sobald die Dreambox One auf dem Markt erscheint und verfügbar ist, können Sie sie natürlich im SatKing-Shop kaufen. Was erwarten Sie sich von dem neuen Receiver von Dream Property? Sind sie enttäuscht und winken ab oder können Sie den Release der neuen Box absolut nicht abwarten? Schreiben Sie es uns in die Kommentare – wir sind gespannt!



    Quelle
    Jeden Tag verschwinden Rentner im Internet,
    weil sie gleichzeitig alt und entfernen drücken


    Herzliche Grüße

    Fuemi (Fümi)




  • #2

    Wieder so nen Ding was sich keiner leisten kann
    Ich bin mit den beiden 7020HD völlig zufrieden
    Einzige was mich ärgert können kein 4K was nun ja auch im Kabel eingeführt wird

    Aber da frage ich mich auch brauch man so ne Box?
    Den androiden Teil übernimmt doch ein guter TV
    Selbst meim AV Receiver bietet alle Streamingdienste an
    "The quieter you become, the more you are able to hear."

    Ficki ficki.....

    Kommentar

    • #3

      hm, keine interne hdd?
      Da würde meine Wahl momentan noch immer auf die 920UHD fallen.

      Und Dual-Boot? Bedeutet doch wenn ich die Android-Sachen nutzen will muss ich neu starten um ins Android-OS zu wechseln.. nicht wirklich praktikabel.. Für Streaming Kram hab ich ne Amazon FireTV Box.. das reicht vollkommen.. muss ich nicht im Receiver haben wenn ich neu booten muss dafür..

      greets

      zaphod

      Dreambox 7020HD / NN² OE2.0 aktueller Patchstand
      Kabelprovider KD / Schüssel kommt wieder ;-)
      PS3 Slim CFW 4.41 Rogero mit E3 Flasher
      SONY Bravia KDL-40Z5500 /Denon AV-Receiver 2307

      Kommentar

      • #4

        ja sag ich doch
        Denen gings nur ums pimmel heraushängen (CPU)
        "The quieter you become, the more you are able to hear."

        Ficki ficki.....

        Kommentar

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